WORTMELDUNGEN im Crespo Open Space: „Leben im Dazwischen“ – Lesung von Liv Thastum und Volha Hapeyeva
Open Space
Weißfrauenstraße 1—3
60311 Frankfurt
Eintritt frei
Lesungen und Gespräche zu den neuen Büchern von Liv Thastum und Volha Hapeyeva
Identität und Zugehörigkeit reflektieren, in Landschaften auf Spurensuche gehen, Sprachen erproben und kombinieren – dies sind Themen und Herangehensweisen, die in den Texten „åben die erda“ von Liv Thastum und „Wörterbuch einer Nomadin“ von Volha Hapeyeva zentral sind. Auch wenn das eine ein Lyrik- und das andere ein Essayband ist, so scheinen sie sich doch gegenseitig zu belegen, zu kommentieren, zu ergänzen. Über diese besondere Verbindung beider Arbeiten bringt die Moderatorin Beate Tröger die Autorinnen ins Gespräch.
Volha Hapeyva hat 2022 den WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Literaturpreis für ihren Essay „Die Verteidigung der Poesie in Zeiten dauernden Exils“ verliehen bekommen. Liv Thastums Text „Abzulegen, das Blau“ wurde 2024 mit dem WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Förderpreis ausgezeichnet.
WORTMELDUNGEN im Crespo Open Space
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „WORTMELDUNGEN im Crespo Open Space“. Unter dem Titel „Was bewegt? Lesungen und Gespräche zur Gegenwart“ bringt sie Autor:innen mit Künstler:innen und Expert:innen anderer Disziplinen ins Gespräch, um verschiedene Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche Themen zu zeigen.

© Nina Tetri | © Felix Ernst